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17.11.16: SPEEDPresentation - Silicon MG - im Rahmen der Gründerwoche 2016

(vl.n.r.) Paul Kalisch (nextlevel), Patrick Faaßen (Rubivision), Maximilian Muhle (TEVARIS), Florian Bähren (bähren mystery), David Bongartz (WFMG), Stefan A. Wagemanns (BVMW), Christian Oh (LokalBummel) & Slawa Ditzel (nextlevels) beim SPEEDPresentation: SILICON MG

5 Senkrechtstarter am Standort Mönchengladbach stellten sich vor

SPEEDPresentation des BVMW verspricht spannende Projekte, interessante Unternehmen, kuriose Ideen, neue Strategien, wertvolle Impulse – und vieles mehr! Lassen Sie sich an diesem Abend von sechs Kurz-Präsentationen informieren und inspirieren – prägnant, kurzweilig abwechslungsreich sowie unterhaltsam!

Eine solche Kurz-Präsentation umfasst exakt 22 Folien. Jede Folie bleibt genau 22 Sekunden sichtbar. Die Folien wechseln automatisch, der Referent hat darauf keinen Einfluss.

So sollen Präsentatoren aus ganz unterschiedlichen Sparten Gelegenheit gegeben werden, Projekte, Arbeiten, Geschäftsideen, Strategien, Dienstleistungen oder Recherchen vorzustellen. Möglich ist dabei auch, dass alle SPEEDPresentations, wie bei diesem Mal, sich an einem Dachthema orientieren.

Diesmal lag ein Schwerpunkt bei Startups/Senkrechtsstartern im Bereich Digital/Online am Standort Mönchengladbach. Diese SPEEDPresentation fand im Rahmen der bundesweiten Gründerwoche statt.

Der regionale BVMW setzt damit einen ergänzenden Impuls für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima insbesondere in Mönchengladbach & Region. Im Rahmen von zahlreichen Veranstaltungen will die Gründerwoche …

• Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln begeistern,
• unternehmerische Kompetenzen fördern und Kreativität wecken,
• den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Meinungen zum Thema Gründung und Selbständigkeit
   ermöglichen,
• Initiativen zur Förderung von Gründungsideen vorstellen.

Beim anschließenden Get Together - mit Imbiss und Getränken – konnten dann bestehende Kontakte ausgebaut werden und neue entstehen.

Volles Haus hieß es bei SILCION MG im Haus Zoar in Mönchengladbach. Das Veranstaltungsformat SPEEDPresentation begeistert!
Michael Obst (Leiter des regionalen BVMW-Expertenkreises), Stefan A. Wagemanns (Leiter BVMW-Kreisverband) und David Bongartz (WFMG), auch Gastgeber der Veranstaltung (v.l.n.r.)
Jörg Lachmann (NEW - l.) sprach spontan zur Blauschmiede im NEW Blauhaus ... (www.new.de)
David Bongartz von der WFMG präsentierte: "Gründen in Mönchengladbach" - www.wfmg.de
Florian Bähren mit "Mystery Shopping & More" - gegründet: 2016 - www.baehren-mystery.com
Christian Oh (2.v.r.), LokalBummel, präsentierte: "Mein Nam ist Beacon, iBeacon: Ich brenne für Ihr Unternehmen" (www.lokalbummel.de)
Slawa Ditzel (l.) und Paul Kalisch, nextlevels, waren auch auf der Bühne bestens aufeinander abgestimmt: "Norpark Valley - Startups made in NRW" - gegründet: 2013 - www.nextlevels.de
Patrick Faaßen, Rubivision, mit "Analogkäse gibt es beim Discounter" - gegründet: 2015 - www.rubivision.de
Maximilian Muhle vertrat eindrucksvoll Maximilian Reisch, TEVARIS mit "Die digitale Zukunft der Humanmedizin - Visualisierung von vernetzen Daten!" - gegründet: 2015 - www.tevaris.de
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion konnten einige Apsekte vertieft und ergänzt diskutiert werden.
Nutzenstiftend zu sein - ist sein Credo, Stefan A. Wagemanns (l.) - David Bongartz zur Veranstaltung: "Da kam Gründergeist und Aufbruchsstimmung rüber."
Das anschließende Get-Together mit Imbiss wurde genutzt, um das Thema weiter zu diskutieren, Kontakte zu pflegen und neue zu schließen. "Eine gelungene Veranstaltung", meint David Bongartz.

Mit diesem Vorbericht stimmte CityVision die Gladbacher auf diese BVMW-Sonderveranstaltung im Rahmen der Gründerwoche 2016 ein:

10.11.16: FOKUS.Service auf Haus Hohenbusch / Stadt Erkelenz

Bürgermeister Peter Jansen, Service-Expertin Sabine Hübner, Wirtschaftsförderin Sandra Schürger & BVMW-Kreisverbandsleiter Stefan A. Wagemanns (v.l.n.r.)

Thema Service: Auffallend anders. Überraschend besser.

Sabine Hüber, in den Medien wird sie als Serviceexpertin Nr. 1 bezeichnet, nahm die Zuhörer mit auf eine spannende, humorvolle und professionelle Vortragsreise – gespickt mit neuen Aspekten rund um den exzellenten Service der Zukunft. Sie begeistert die Teilnehmer dazu, besondere Momente in der Begegnung mit Kunden künftig zu initiieren. - Denn: Wer klug dient, dient am Ende immer sich selbst. Das Ergebnis: Eine Haltung gegenüber Kunden, die einen echten Unterschied macht.

Die Teilnehmer erfuhren,

  • wie Sie mit intelligenten Servicekonzepten Kunden überzeugen;

  • welche Psychologie der Kaufentscheidung zu Grunde liegt und was Menschen lieben;

  • wie Sie Kundenkontaktpunkte bewusst inszenieren und Ihre Qualität spürbar machen;

  • wie Sie Kunden mit gezieltem One-to-one-Service begeistern.

Wir danken den Veranstaltungspartnern:

Gastgeber, die Stadt Erkelenz mit Bürgermeister Peter Jansen (l.), BVMW-Veranstalter Stefan A. Wagemanns (M.) & Veranstaltungspartner, die SCHAAF GmbH & Co. KG mit Ralf Köllges (r.)
95 Teilnehmer zählte diese BVMW-Fokus-Veranstaltung auf Haus Hohenbusch / Stadt Erkelenz
Die Teilnehmer kamen aus der Stadt Erkelenz und dem Umfeld der Metropolregion Düsseldorf, um anschließend "auffallend anders und überraschend besser" wirken zu wollen
Service-Expertin Sabine Hübner präsentierte engagiert und mit Beispielen, damit die Mittelständler sich im Service-Bereich optimieren können
Alexandra Rath (BVMW-Kreisverbandsleiterin Kreis Mettmann & Düsseldorf) unterstützte neben (beide nicht auf dem Foto) Horst Benecke (Aachen & Kreis Heinsberg) sowie Kurt-Herbert Derichs (Rheinkreis Neuss) das FOKUS.Service in der Stadt Erkelenz
Wirtschaftsfördering Sandra Schürger wurde zur Glücksfee ...
Der 1. Gewinner: Jürgen Isecke, Niederlassungsleiter Agello Service GmbH / Mönchengladbach
Der 2. Gewinner: Marianus Langner, Verlagsleiter W.V. G / Erkelenz
Der 3. Gewinner. Christof Brockers, Geschäftsführer von QSQ / Erkelenz

27.10.16: vor-der-Wahl 2016 - US-Präsidentschaftswahl am 8.11.16

Emil Rinckens (FRH-Sozietät / Gastgeber), Alexandra Rath (BVMW), Dr. Andrew B. Denison (Direktor Transatlantik-Network), Stefan A. Wagemanns (BVMW) - v.l.n.r.

Hillary Clinton und Donald Trump stehen nach furiosen Parteitagen als Präsidentschaftskandidaten für die Wahl am 8. November 2016 fest.

Während der Republikaner an die Ängste der weißen Mittelklasse appelliert, ein düsteres Bild der USA im Niedergang zeichnet und sich als Retter anbietet, setzt die Demokratin auf Hoffnung, auf die Chance, die aus Vielfalt und Gemeinsamkeit entstehen.

Es ist mittlerweile ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Aktuell würden je 41% der Amerikaner für Clinton und Trump stimmen (Stand: 26.9.). Beide Kandidaten sind sehr unbeliebt: Nut 41% haben eine positive Meinung von Clinton, bei Trump sind es nur 36%. Die "New York Times" nennt Trump den "schlimmsten Kandidaten aller Zeiten". Zuletzt geben 46% der Wähler an, sie stimmen nur deshalb für Clinton, damit Trump nicht US-Präsident wird.

Amerika befindet sich in seinem immer wiederkehrenden Ausnahmezustand, dem Wahlkampf, in dem wichtige Weichenstellungen für die amerikanische Stellung in der Welt getroffen werden. - Auf diesen Zustand schauten wir zusammen mit dem Amerika-Experten: Dr. Andrew B. Denison im "Wahl-Bistro" der FRH-Sozietät (www.frh-recht.de) an der Bismarkstr. in Mönchengladbach.

Dr. Andrew B. Denison ist Direktor von Transatlantic Networks. Er wirkt seit über 15 Jahren regelmäßig als Kommentator und Experte in Funk und Fernsehen mit.  Er ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe Sachverhalte ausgewogen und verständlich zu kommunizieren. Dabei scheut er sich nicht, seine eigene Meinung klarzustellen und zu verteidigen.

Dr. Denison beschäftigt sich mit der Rolle der Vereinigten Staaten in der sich erweiternden Atlantischen Gemeinschaft. Hierbei liegt sein Schwerpunkt im Bereich der Globalisierung und Geostrategie. Die hiermit verbundenen Tätigkeiten reichen von wissenschaftlichen Forschungsaufträgen bis zur politischen Bildung und Medienarbeit. In diesem Zusammenhang arbeitet Dr. Denison mit verschiedenen Einrichtungen in Europa und den Vereinigten Staaten zusammen.

01.09.16: MEETING MITTELSTAND "Drum prüfe, wer sich ewig bindet - Mittelstand auf Partnersuche"

vorne v.l.n.r. Christoph Schröder (GF Life Systems), Frank Grossmann (GF MARPA Jansen), Stefan Butz (GF Butz Unternehmensberatung), Holger Heemels (GF Life Systems) - hinten v.l.n.r. Stefan A. Wagemanns & Alexandra Rath (BVMW), Bernhard Kugel (Vostand S-UBG) im Haus Zoar in Mönchengladbach

Allein in Deutschland werden bis 2018 rund 135.000 Unternehmen zur Übernahme anstehen. Aber nicht jeder Unternehmer ist in der glücklichen Lage, einen Sohn oder eine Tochter zu haben, die in der Lage sind, das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen. Die Folge: Ein externer Nachfolger muss her.

Gar nicht so einfach: Laut einer Einschätzung von 2013 finden 40 Prozent der Unternehmer und sogar 46 Prozent der möglichen Nachfolger nicht den passenden Partner. Das kann viele Gründe haben. Entweder kann der Unternehmer „nicht loslassen“ oder er fordert einen überhöhten Kaufpreis. Oder der Übernahmekandidat ist zu ungenügend ausgebildet und unterschätzt die kommenden Aufgaben. In den meisten Fällen liegt es allerdings daran, dass die Übernahme nicht rechtzeitig vorbereitet wurde.

Es heißt nicht umsonst: Drum prüfe, wer sich ewig bindet! Am besten ist es also, die Planungen für die Unternehmensnachfolge rechtzeitig – mindestens drei bis fünf Jahre – vor dem Übernahmezeitpunkt zu starten. Agieren in Netzwerken ist auch in diesem Zusammenhang ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Informationen und der Austausch von Entscheidern untereinander bekommen eine immer größere Bedeutung. Zukunftsorientierte Unternehmen suchen daher zunehmend Plattformen, um hier entsprechenden Input zu bekommen.

Der BVMW bietet dafür unter anderem die Reihe MEETING MITTELSTAND an. Diesmal ging es hierbei um das Thema Mittelstand auf Partnersuche (in 3x 20 Min.: die Ausgangslage – ein Lösungsanbieter – ein Best Practice Beispiel (aus Mönchengladbach); hierbei ergänzt um eine kleine Podiumsdiskussion mit einem weiteren Beispiel aus Mönchengladbach). Keine langweiligen Selbstdarstellungen, sondern handfeste Informationen von Unternehmerkollegen gepaart mit viel Zeit für den Erfahrungsaustausch.

Weitere Bilder & Infos!

30.06.16 - 6. Forum Führung in Mönchengladbach

Gruppenfoto mit Veranstaltungspartnern (v.l.n.r.): Nicolas Hansen (Telekom), Ralf Poll (NEW), Dr. Dr. Cay von Fournier, Stefan A. Wagemanns (BVMW), Hans-Hermann Lütsch (Telekom), Daniel Schleimer (SECURITAS)

Führung ist mehr als Management

Forum Führung des BVMW: Mit Wertschätzung Werte schaffen

Mit dem demografischen Wandel steht unsere Wirtschaft vor einem tief greifenden Umbruch – und ist nicht ausreichend darauf vorbereitet. Dr. Dr. Cay von Fournier, Mediziner, Betriebswirt und Buchautor, rüttelte auf dem 6. Forum Führung des  BVMW  in der Mönchengladbacher Citykirche mehr als 180 Unternehmer mit drastischen Bildern wach.

Nach 200.000 Generationen seit der Menschwerdung existiert nach seinen Worten erstmals eine Bevölkerung, in der die Zahl der Alten die der Jungen übersteigt. Auch der Brexit sei eine Abstimmung zwischen Jung und Alt gewesen. Noch krasser äußert sich nach seiner Erfahrung der demografische Wandel in Bewerbungsgesprächen. Längst suche sich der qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen aus, zählten Work-Life-Balance, Kinderkrippen und Unternehmenskultur mehr als das Gehalt. Und auch die Betriebswirtschaftslehre wird auf den Kopf gestellt: Wer der klassischen Lehre folge, Maschinen als Investitionen und Betriebsvermögen zu betrachten, die Mitarbeiter hingegen als Kostenfaktor und Aufwand, der werde mit der Zeit vom Markt verschwinden. Doch nur wenige Unternehmer sind auf diese Situation vorbereitet. Dr. von Fournier plädiert für einen Paradigmenwechsel: Wertschöpfung müsse durch Wertschätzung erfolgen. Wer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner schätze und dies durch Lob, Respekt, Anerkennung oder besondere kreative Aktionen zum Ausdruck bringe, schaffe eine ganz besondere Beziehung. „Die zahlt sich in mehr Motivation, größerer Leistungsbereitschaft oder intensiver Kundenbindung aus. Kunden sind bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen, wenn sie sich wertgeschätzt fühlen“, verriet der Gastredner des BVMW.

Das Forum Führung, zu dem Stefan A, Wagemanns als Leiter des BVMW-Kreisverbandes Mönchengladbach und der BVMW-Metropolregion Düsseldorf eingeladen hatte, genießt inzwischen einen überregionalen Ruf als Impulsgeber für unternehmerische Entwicklungen. So sagte ein Steuerberater aus Essen, er würde jetzt kritisch prüfen, wie er sich als Chef im Umgang mit seinen Mitarbeitern ändern müsse. Das wird dem Unternehmensberater und Autor Dr. von Fournier gefallen. „Führung bedeutet, über soziale und ethische Kompetenz zu verfügen. Alles andere ist nur Management“, schrieb er den Zuhörern ins Stammbuch.

18.06.16 - SHADES OF FOOD bei Bastian Scheulen in Wegberg

v.l.n.r.: Bastian Scheulen (Chef v. Zum Nussbaum), Thomas Manglitz (Chef v. CityVision dem Stadtfernsehen v. MG) mit Monika Sowa, Michael Kowalski (Chef v. Kowalski Transportgerate) mit Frau Viviane, Nicole & Oliver Simon (Inhaber v. SK UV Gele), Hans-Jürgen Brandtner (Chef v. Comet Cine Center) mit Frau Uschi, David Solf (Chef v. Glasbau Klöters) mit Frau Olga, Jirina & Gerhard Karkoschka (Golf-Trainer aus Willich), Reiner Horbach (Chef v. Unipack), Ralf Köllges (Chef v. SCHAAF), Stefan A. Wagemanns (BVMW) mit Frau Birgit

Networking neu erleben

Mittelständler kochen zusammen

SHADES OF FOOD ist ein neues Veranstaltungsformat des regionalen BVMW. Für alle, die Spaß und Freude am Kochen haben. Wir treffen uns bei einem regionalen Koch und kochen mit ihm zusammen ein Menü. - Diesmal bei/mit Bastian Scheulen in Wegberg.

Er ist der Inhaber vom Restaurant und Weinbar "zum Nussbaum". Bastian Scheulen galt jahrelang als einer, der vier besten Köche der Stadt Mönchengladbach und erzielte renommierte Auszeichnungen. Die Stationen auf seiner Reise, als Küchenchef, waren Häuser, wie das Monkey's in Düsseldorf, Restaurant Ralf Müller in Willich, Palace St. George und der Elisenhof. Mit 17 Jahren war er der jüngste Küchenchef Deutschlands im Spitzenhotel Rolandsburg in Düsseldorf. Nach zwei Jahren als gastronomischer Berater, war es für Bastian Scheulen, im Alter von 29 Jahren an der Zeit , seine eigene Gastronomie zu eröffnen. Er fand im Restaurant und der Weinbar "zum Nussbaum" seine neue Heimat. Unter dem Motto "Tradition trifft Moderne", bietet er in dem denkmalgeschütztem Gebäude von 1774, mit Hofterasse und gemütlichem Innenbereich, eine erstklassige Speisekarte an, die sicherlich die Herzen aller Gourmets höher schlagen lässt. - Scheulen organisatierte bestes Fleisch vom teuersten Metzger Europas, Jack O' Shea. Und auch ansonsten wurden viele Köstlichkeiten, wie der einzigartige Kartoffelbaumkuchen, zu bereitet und genossen. Jannik & Jannik rundeten mit Live-Gesang den wunderbaren Genußtag ab.

21.05.16 - Flughafen Düsseldorf: MY COACHING DAY 2016

Mittelständler holten sich neue Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung


mehr Infos: LINK

Die 7 TOPSPEAKER beim MY COACHING DAY 2016 (v.l.n.r.: Gerd Meier (Experte für Personalentwicklung), Nadine Kmoth (Körperrhetorikerin), Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer), Lena Sapper (Moderatorin), Balian Buschbaum (Glücksexperte), Achim Wiedemann (Sichtwechsler), Stefan A. Wagemanns (BVMW), Rolf Schmiel (Motivationsexperte) - auf dem Bild fehlt: Joey Kelly (Extremsportler)
v.l.n.r.: Stefan A. Wagemanns & Alexandra Rath (BVMW-Verbandsleitung Düsseldorf) sowie Lena Sapper (Moderatorin vom Stadtfernsehn CityVision) & Joey Kelly (Extremsportler)

28.04.16 - Mittelstand in Bewegung - diesmal mit Jochen Schweizer

v.l.n.r.: Harald Heidemann (Vorstand der S-UBG), Jochen Schweizer (Motivationsredner), Stefan A. Wagemanns (BVMW) & Bernd Kugel (Vorstand der S-UBG) bei der exklusiven BUSINESS-PARTNER-Veranstaltung im Hugo-Junkers-Hangar am Flughafen Mönchenglabach

Unternehmer des eigenen Lebens

Was macht das Leben spannend? Zweierlei. Auf der einen Seite die Knappheit an Lebenszeit und auf der anderen Seite die Ungewissheit der Zukunft. Sicheres Wissen haben wir alle nur über die Vergangenheit, die zukünftigen Daten unseres Lebens kennen wir nicht. Wir alle starten mit dem Kapital, das uns Natur, Tradition und Erziehung gegeben haben und das durch tägliche Erfahrungen vermehrt wird. Es gilt, aus diesem angeboren oder erworbenen Kapital eine maximale Rendite in Bezug auf Sinn und Lebenserfüllung herauszuholen. Wie steht es dabei um den zunächst verborgenen Sinn unseres Lebens, also im übertragenen Sinne um den unternehmerischen Auftrag unseres Lebens? Wir erfahren den Sinn des Lebens durch unser freies Handeln, im Ausprobieren, im Problemlösen, im überschreiten von Grenzen und Ängsten, im Entdecken wollen, im Wettbewerb und im Glauben; in dem, was uns gefällt und gelingt und in dem, was uns nicht gefällt oder nicht gelingt. Also sind wir doch alle Unternehmer unseres eigenen Lebens!

Höher - schneller - leben

Jochen Schweizer, ein ausgesprochen erfolgreicher, deutscher Unternehmer des eigenen Lebens, ist ein leidenschaftlicher, spiritueller Mann mit vielen Facetten, irgendwo zwischen wagemutigem Abenteurer, visionärem Unternehmer und einem ganz normalen Familienvater. Seine Vision ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Zudem ist er einer der Investoren in "die Höhle der Löwen", die Existenzgründern auf die Erfolgsspur bringen wollen.

Schweizer war als Motivationsredner in den Flughafen Hangar nach Mönchengladbach gekommen.

Er nahm die Teilnehmer mit auf eine turbulente Reise durch sein aufregendes Leben. Dabei zeigte er ganz konkrete Wege auf, wie auch die Teilnehmer die Begeisterung zum roten Faden in ihrem Leben machen können.

Harald Heidemann, Vorstand der S-UBG, fasste den Abend wie folgt zusammen: "Anfangen, starten Sie Ihre Vision! Bei Rückschlägen stehen Sie einfach wieder auf! Denn wer etwas riskiert, kann verlieren, wer aber nichts riskiert, verliert garantiert! Mit dem BVMW als das Mittelstandsnetwerk und der S-UBG als Eigenkapitalgeber erhalten die Unternehmer die beste Unterstützung für ihre unternehmerischen Herausforderungen."

Das Orga-Team vor Ort: Von Seiten der S-UBG die Marketingleiterin, Sabine Biergans, und vom BVWM, Stefan A. Wagemanns.
Viel Zeit zum Networken hatten die Teilnehmer auch bei "der Mittelstand bewegt sich".
Der 1. Bürgermeister der Stadt Mönchengldbach, Michael Schroeren (2. v. l.), gab sich die Ehre beim Mittelstand.
Das regionale Fernsehn (CityVision) war vor Ort,um zum einen Beitrag für das kommunale Fernsehen zu drehen und zum anderen für "die Höhle der Löwen".
Für die musikalische Begleitung hatte die S-UBG eine wundervolle Band engagiert.
Das Strategy-Team, Katja Wehmeiher (li) und Alexandra v. Hirschfeld, lieferten die Werbung zum Event.
Humberto Duarte (Mitte), S-UBG, umrahmt von Ralf Theißen (li.) und Marcus Kartaun bei v. der Sozietät Libeaux
Alexandra Rath (BVMW) umrahmt von Christoph Klecker (4alliances/CH) und Thomas Knauff (Arcaris Mgt.)
Herr und Frau Opitz von Rohtex
Michael (li.) und Dietmar (re.) Kowalski v. Kowalski Transportgeräte mit Edgar Klasmeier (2. v. li.), BVMW-Unterstützer und Stefan Reiners v. Reiners Bau-Chemie-Vertriebsges.
Frau und Herr Schorn v. Schorn Knöpfe & Bekleidungszubehör
Volles Haus mit rund 200 Teilnehmern bei dieser exklusiven Zielgruppen-Veranstaltung als Business-Partner-Event.
Das BVMW-Mitglieds- unternhmen S-UBG, regionale Beteiligungsges. der Sparkassen, sind Mitglied beim BVMW und heutiger Gastgeber.
Die beiden S-UBG-Vorstände, Harald Heidemann (li.) und Bernhard Kugel (re.) stellten das Leistungsspekturm der S-UBG vor.
Schweizer nahm die Teilnehmer mit auf eine turbulente Reise durch sein aufregendes Leben.
Schweizer ist einer der Existenzgründer-Investoren in der VOX-Serie "Die Höhle der Löwen"

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